Allgemeiner Leitfaden zum Rüstungsbau

Gesperrt
Benutzeravatar
Sycend
Gotabor
Gotabor
Beiträge: 1108
Registriert: 30. Aug 2012 16:25
Reputation: 14
Geschlecht: männlich
Beruf / Handwerk: M.Sc. Wi. Informatik Student
Wohnort: Karlstein (Frankfurt a. Main)
Kontaktdaten:

Allgemeiner Leitfaden zum Rüstungsbau

Beitrag von Sycend » 25. Feb 2014 18:52

Ein Leitfaden, der dich bis zum Schluss begleitet:
Der Leitfaden stellt keine Regel oder strikte Vorgabe vor, jedem ist es selbst überlassen, ob er sich daran hält. Es ist lediglich das, was ich anderen raten würde, was sie tun sollten und wie sie es tun sollten. Falls dir Verbesserungen einfallen oder Dinge, die ich hier übersehen habe, die aber deiner Meinung nach hier rein gehören, schreibe es mir bitte.

Du hast dich hier registriert und dich vorgestellt und schon etwas rum gestöbert und willst jetzt auch endlich loslegen?
  • Phase 1# Konzepte, Vorbereitungen & Material Beschaffung

    Zu Beginn möchte ich erst einmal eine der wichtigsten Fragen von dir beantworten:

    Wie teuer wird so ein Projekt?
    Die Kosten sind abhängig davon, wie viel Werkzeug und Material du schon besitzt. Um nicht viel drum rum zureden, ab 600€ kann man fertig werden. Wird aber schnell teurer, wenn man Accessoires dazurechnet. Alle Dinge, die ich eingekauft habe, findet ihr in meinen Konzept Thread mit Preisen.

    Wie fange ich an?
    Du solltest dir in "Konzepte und Planung" einen Konzept Thread erstellen. Dazu findest du in dem Thread "Wie erstell ich mir einen Konzept Thread", "Grundgedanken" und "Farbkonzepte" Ideen und Dinge die du dabei beachten solltest. Grundlegend solltest du dabei beachten, ein ausgewogenes Maß zwischen folgenden Faktoren zu finden: Realistisch aus der Sicht eines Mandalorianers, Wiedererkennbarkeit der mandalorianischen Züge, Coolnes und Bewegungsfreiheit. Dabei ist es wichtig ein klares Ziel anzustreben und nicht alles zusammen zu würfeln, was einem gefällt. So kann man einen Super Ninja Jedi Assassinen Mandalorianer machen, der alles kann, nur nicht nach Mandalorianer ausschaut. Jedoch können auch Muster auf den Rüstungsplatten die Wiedererkennbarkeit reduzieren. Denn diese lenken nur von den charakteristischen Plattenformen ab und diese sind neben dem T-Visor einer der wenigen Erkennungsmerkmale. Was viel wichtiger ist, lege dich erstmal auf eine grobe Grundfarbe fest. Es ist sinnvoll Muster, Akzente etc. erst nach der Lärmphase festzulegen. Da man sich bis dahin genügend mit der Materie auseinander gesetzt hat, um ein angemessenes Farbkonzept zu erstellen.
    Was du dazu unbedingt beachten solltest: Du darfst grundsätzlich dein Konzept so umsetzten, wie du es für richtig hälst. Jedoch muss man dementsprechend auch die Konsequenten tragen, wie Lob aber auch Kritik von uns und den Messe-Besuchern. Es gibt nichts Schlimmeres als Kinder, die dich nicht auf Fotos haben wollen, weil sie die Rüstung nicht schön finden. Ist mir zwar noch nicht passiert, aber ich hab es schon mit erlebt. Also denkt zweimal darüber nach, ob ihr skurrile Sachen machen wollt und ob ihr euch auch dazu in der Lage fühlt, das auch in guter Qualität umzusetzen.

    Wenn du dein Konzept gewissenhaft durchdacht hast und du dir wirklich sicher bist, kannst du mit dem Einkaufen der Materialien anfangen. Dazu findest du hier eine Liste von Händlern bei denen du das eine oder andere bekommst.

    Welches Underwear sollte ich nehmen?
    Auf ASMC.de findest du viele verschiedene Hosen und Shirts, die sich sehr gut aufgrund ihrer Robustheit dafür eignen, um bei längeren Einsätzten maximalen Tragekomfort zu bieten. Jedoch gibt es die Bekleidung meist nur in schwarz, oliv oder sand. Jede mögliche Art von Tarnmuster ist nicht oder überhaupt nicht geeignet. Overalls sind ebenfalls nicht zu empfehlen. Zu empfehlen sind die etwas teureren Headgears von UnderArmour, die speziell für heiße Tage geschaffen sind. Jedoch solltet ihr dabei beachten, dass die UnderArmour-Kleidung die Arme vollständig bedeckt. Sonst sieht man wie ein Taucher mit Rüstung aus.

    Welche Weste nehme ich?
    Unter den Platten trägt man als mittlere Schicht eine Weste. Schnittmuster für Westen findest du im Bereich Näherei und Stoffbezug. Neben der normalen Leder-Weste gibt es auch die Schutzwesten-Version, die wesentlich mehr aufträgt.
    • Zum Thema Leder Westen
      Bei Lederwesten kann man entweder Echt- oder Kunstleder nehmen. Kunstleder hat den Nachteil, dass welches, das wie Echtleder ausschaut, wesentlich teurer als Echtleder ist. Zudem ist Kunstleder nur einseitig "bedruckt" und viel fluffiger als Echtleder. In Kunstleder schwitzt man zudem mehr. Ein weiterer großer Nachteil ist, dass es sehr viel empfindlicher als echtes Leder ist. Bei Beschädigungen wird auch sofort das Untergewebe sichtbar.
      Das Leder sollte zwischen einem und zwei mm stark sein und vom Rind kommen. Beim Leder beeinflusst die Art, wie es gegerbt wurde, die Biegsamkeit des Leders. Deswegen ist es besser, es Vorort zu kaufen anstatt online, um es vorher einmal in der Hand gehabt zu haben. Da man Rohleder nicht in jedem Supermarkt bekommt, empfehle ich einfach in Google Maps "Leder" (Polsterer, Sattler) in der Umgebung zu suchen und die gefunden Händler fragen, ob du ihnen Rohleder abkaufen dürftest. So kannst du die Qualität des Leders vor Ort Prüfen.
    • Zum Thema Schutzwesten
      Kommt ganz aufs Model an. So Molle--Westen, die nur zum Befestigen diverser Ausrüstungstaschen sind, sind weniger brauchbar, weil sie von der Außenlinie kleiner ausfallen als die Panzerplatten.
      Kevlarwesten als solche, oder auch "Platecarrier", passen zum klassischen Mando nicht wirklich von der Form, aus denselben Gründen. Die gängigen Kevlarwesten für den Zivilschutzsektor sind darauf ausgelegt, verdeckt unter einer Jacke getragen zu werden und sind im Kragen/Schulterbereich schlanker geschnitten für mehr Flexibilität des Armes in der Schulter. - Auch weil das Schulterbein keine allzu vitale Trefferzone ist. In unserer Verwendung ist der Bereich für die Kragenplatte der Rüstung zu schmal. Dasselbe gilt für moderne militärische Schutzwesten wie "Platecarrier". Im Endeffekt sind die Platecarrier einfach nur 2 Taschen für eine Keramikplatte die mit 2 dünnen Schulterriemen verbunden ist.
      Es gibt aber auch ein paar Ausnahmen. Einige RIOT-Westen (Aufstandsbekämpfung), die gegen Schläge und Stichwaffen funktionieren sollen, sind im Schulterbereich ausstaffierter und haben mitunter Flügel die den Oberarm mit abdecken. Sind aber einzeln fast noch zu teuer.
      Einige von uns tragen die Splitterschutzweste vom Bund. Die ist ursprünglich nicht konzipiert worden, um Kugeln abzuwehren (auch wenn sie gegen diverse Großkaliber durchaus eine beschusshemmende Wirkung zeigt), sondern um Granatsplitter und so nen Kleinscheiss abzufangen. Entsprechend ist der Schulterbereich wieder breiter, plus schmaler Halsaussparung mit fetten Kragenflügeln und 2 Schulterlappen die zum Annbringen der Mando-Schulterplatten prädestiniert sind. (Muss man allerdings färben)
      Ärmellose Westen aus dem Berufsbekleidungssektor kann man auch nicht empfehlen, da die zu groß ausfallen und nicht zusammen mit der Idee von "enganliegenden Platten" optisch einhergehen.
      Ansonsten:
      Im Unterforum für Nähkram als auch in der Schmiedeschule findest du diverse Schnittmuster von Westenmodellen aus dem SW Universum als auch Eigenkreationen.
      Im Prinzip braucht es keine Weste, sondern nur ein textiles Teil, das Brust und Schulterplatten an den Körper hält. Da es standardmäßig keine Oberarmplatten gibt, hat sich halt ne ärmellose Weste "eingebürgert" - alles danach wäre ein T-shirt.
    Wie bekomme ich die Platten?
    So, meine Papier-Platten passen und das Konzept ist fertig, Was nun?
    Zeitweise wird im "Din'waadar taap" ein Laserschnitt von Mitgliedern angeboten, in dem die Platten für einen Selbstkosten-Preis gelasert werden. Wir sind kein Shop oder Unternehmen, das ist alles auf privater, freundschaftlicher Ebene. Hauptsächlich werden die Platten aber von jedem Mitglied selbst ausgeschnitten. Bei beiden Versionen ist es essenziell, dass du Bilder von dir in deinem Konzept Thema hochlädst, bei dem du die Platten-Vorlagen trägst. Dadurch können wir entscheiden, ob die Platten eine angemessene Größe haben. Bei Sonderwünschen solltest du entweder die Idee selber Vektorisieren, also 1:1 als Grafik abbilden oder jemanden suchen, der das für dich übernimmt. Ein paar Mitglieder haben schon einige Erfahrungen darin, sie könnten dir darin ggf. helfen.

    Natürlich gibt es auch die Möglichkeit Platten selbst zu schneiden, es ist einfacher als ihr denkt. Ein Tutorial dazu gibts hier!


    Wie Befestige ich die Platten?
    Du solltest dir in deinem Konzept auch Gedanken machen, wie du die Platten befestigen willst. Dazu gibt es verschiedene von uns erprobte Möglichkeiten:
    Klettsystem, Druckknopf oder das Gurtsystem welches etwas aufwändiger ist, aber für mehr Beweglichkeit sorgt.

    Wo bekomme ich den Helm her?
    Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die erste wäre einen im Laserschnitt lasern zu lassen. Bei diesem müsste dann die Kuppel und die Backen getrieben und das Gesichtsfeld und das restliche Drumherum gebogen werden. Welches schon ein diverses Geschick und Können voraussetzt. Die zweite Alternative wäre ein T-Rex Helm aus Polen, dazu führen wir regelmäßige Sammelbestellungen durch. Der T-Rex Helm ist im Vergleich zu anderen Helmen aus Amerika hochqualitativ. Die Sammelbestellung findest du ebenfalls im "Din'waadar taap". Die 3. Alternative wäre den Helm selbst zu ordern, wobei die meist billig produziert sind und schlecht verarbeitet, zu teuren Preisen.
    Es gibt aber auch Kombinationen wie zum Beispiel ein Alu Helm mit anderer Kuppel wie Ski, Skater oder Reit Helm.
    T-Rex Helm aus Sammelbestellung.jpg
    T-Rex Helm
  • Phase 2# Lärmen

    Meine Platten liegen nun fein säuberlich auf den Boden verteilt bei mir zuhause rum und ich kanns kaum noch abwarten loszulegen, traue mich aber nicht anzufangen.

    So gehts glaub ich jedem am Anfang.
    Erstmal im Voraus ein extrem wichtiger Hinweis:
    Damit alles symmetrisch wird, musst du bei symmetrischen Teilen wie Brustplatten, Beinteile, Tiefschutz etc., alle kleinen Arbeitsschritte abwechselnd zwischen den beiden Teilen wiederholen. Danach überprüfst du dann, ob sie noch symmetrisch sind und führst ggf. Korrekturen durch. Das ist zwar zeitaufwändig, aber besonders wichtig, da du gerade am Anfang noch einen sehr ungleichen Schlagrhythmus haben wirst.

    Bevor du jedoch mit den Hämmern beginnst, musst du die Platten erst mit einer Feile entgraten und danach in die grobe Form biegen. Dafür eignen sich die Oberschenkel besonders gut.
    Fang am besten mit den Knieplatten an. Eine detaillierte Anleitung findest du dazu hier. Als nächstes kannst du dir den Tiefschutz Tiefschutz vornehmen, eine Anleitung dazu findest du im selben Beitrag. Danach kann kannst du dich an die Brustplatten setzten. Ein Tutorial zum Treiben der Brustplatten für Frauen findest du hier .
    Bei den Brustplatten gibt es verschiedene Extras:
    • Der V-Knick um Maskuliner zu wirken, gut in Kombination mit einer dicken Weste wie bei Splitterschutzwesten.
      Bild
      Markiere dir erst die Knickkanten, am besten durch Anritzen und Kante sie darauf auf einer harten Kannte ab.
    • Abkanten
      Zusätzlich können die Ränder abgekantet werden, damit die Platten voluminöser und dicker erscheinen. Dies kann in verschiedenen Stärken geschehen.
      (Von links nach rechts: 90° / Stark / Mittel / Dezent / Ohne)
      [attach=2603][/attach][attach=2607][/attach][attach]2726[/attach][attach=2606][/attach][attach=2604][/attach]
      • Für die 90° Abgewinkelten Kannten sollte am besten das Plattenkonzept drauf angepasst sein. Dabei gehst du wie beim Starken Abkanten vor, nur das du es rechtwinklig abkantest.
      • Starkes und Mittleres Abkanten erhältst du, indem du das Blech um eine Kante mit Hilfe eines Gummihammers Hämmerst.
        [attach=2602][/attach]
      • Um es nur Dezent abzuwinkeln, hältst du die Platte schräg auf den Tisch und hämmerst mit einem Gummihammer auf die Kante, die den Tisch berührt. (Bild dazu folgt noch)
        Falls du dich dazu entschließt, die Ränder abzukanten, solltest dies auch bei den Schulterplatten tun.
    Die Oberschenkelplatten, sofern vorhanden, sollten leicht getrieben werden, in etwa wie der Teifschutz, sodass alle Kanten komplett an den Oberschenkel anliegen und nicht beim Stehen oder Laufen abstehen.
    Die Spannplatten solltest du ebenfalls so bearbeiten, dass die Kanten am ganzen Schuh komplett anliegen. Solltest du Deathwatch Spannplatten benutzen, so findest du hier ein Tutorial.
    Die Schienbeinplatte muss lediglich gebogen werden, sodass der mitllere Bereich gerade bleibt. Auf dem wird dann die längliche Platte geklebt.
    Für die Rückenplatte brauchst du am besten eine weitere Person, die dir sagen kann, ob die Platte richtig sitzt. Ein Tutorial dazu findest du hier.

    T-Rex Helm
    Bei den Säg-, Schleif- oder Bohrarbeiten am T-Rex Helm wird aufgrund von gesundheitlichen Risiken das Tragen einer Staubfiltermaske empfohlen. Empfehlenswert ist auch den Helm vor den Tragen erst einige Tage ausdünsten zu lassen, bis der Kunstharzgeruch verschwindet.
    Beim T-Rex entfernst du als erstes den markierten Bereich am rechten Earcap. Falls du keinen Dremel besitzt, kannst du viele Bohrungen neben einander setzten und den Rest rausfeilen. Das gleiche gilt für die Lüftungsschlitze im Nacken-Bereich. Danach kannst du den Visor raussägen. Jetzt brauchst du nur noch alles zusammenkleben und den T-Visor einsetzten. Solltest du mit den mitgelieferten Plastik Visor unzufrieden sein bzw. das Auftragen der Folie verhunzt haben, kannst du dir auch ein Macrolon Visor selber basteln. Eine Anleitung dazu findest du hier. Vor dem Lackieren schleifst du ihn vorher mit der mitgelieferten Stahlwolle ab, sodass er leicht glänzt.
    Der Dateianhang Trex_assembly_instructions.pdf existiert nicht mehr.
    Alu Helm
    Der Alu Helm ist wesentlich aufwändiger und anspruchsvoller als der T-Rex Helm, ein Tutorial dazu findest du hier .
    Für den T-Visor findest du hier eine Anleitung.
  • Phase 3# Farbe drauf
    Welchen Lack soll ich mir kaufen?
    Ich persönlich hab mir den billigsten Lack im Baumarkt geschnappt. Beim Kauf darauf achten, dass er auf Kunstharz-Basis und Matt ist. Je nach Erfahrung und Deckkraft verbraucht man 2-3 Dosen je Rüstung.
    Vorm Lackieren die Rüstung mit Stahlwolle anrauen und danach mit Aceton, Terpentin oder ein andere Mittel entfetten. Für die, die dies nicht wissen, Aceton und Terpentin, auch Verdünner genannt, lösen Kleber und Farbe.
    Sobald die Oberfläche fettfrei und trocken ist, könnt ihr mit dem Lackieren beginnen. Ich persönlich finde es nicht notwendig Grundierung zu nehmen, aber das sei jeden selbst überlassen und es kommt auch auf die Beschaffenheit des Lacks an.
    Kommt nicht nach dem Lackieren auf die Idee absichtlich Macken und Kratzter reinzukerben. Das passiert schneller als du denkst und sieht auf natürlichen Wege wesentlich besser aus.
    Falls du deiner Rüstung einen dreckigen Look geben willst ist hier eine Anleitung dazu.
    Ohne Dreck.png
    Ohne Dreck
    Mit Dreck.jpg
    Mit Dreck
  • Phase 4# Elektro Bling Bling
    Helmkühlung ist sehr praktisch an warmen Tagen in der Sonne. Dazu kann man zwei 4cm Lüfter an die Lüftungsschlitze an der Rückseite des Helms rein bauen. Elektrobauteile wie Schalter, 9 Volt Batterie Halterungen etc. bekommt man für ein paar Cent bei Conrad.

    PMR Funk kann ich nur jedem empfehlen. Denn sich mit einen anderen Mando zu unterhalten, der weiter als 2m entfernt steht, wird schon problematisch. Falls man nicht über Stimmverstärker verfügt. Der wichtigste Punkt ist jedoch, dass man sich so schnell über das ganze Messegelände unterhalten kann. Ein gutes PMR Funkgerät ist das Olympia 1120 es lässt sich leicht zerlegen und ist klein genug um in den meisten Helmen Platz zu finden.
    Eine Einbauanleitung für das Olympia 1120 findest du hier: Einbauanleitung Olympia

    Stimmverstärker gibt es günstig in China via ebay zu kaufen.
NOCH NICHT FERTIG!!!
// TODO Schuhe
// TODO selbersägen



Bitte nur Erweiterungen/ Ergänzungen per PM an mich.

Benutzeravatar
Sycend
Gotabor
Gotabor
Beiträge: 1108
Registriert: 30. Aug 2012 16:25
Reputation: 14
Geschlecht: männlich
Beruf / Handwerk: M.Sc. Wi. Informatik Student
Wohnort: Karlstein (Frankfurt a. Main)
Kontaktdaten:

Beitrag von Sycend » 2. Apr 2014 20:53

Update:
+Was viel wichtiger ist, lege dich erstmal auf eine grobe Grundfarbe fest. Es ist sinnvoll, Muster, Akzente etc. erst nach der Lärmphase festzulegen. Da man sich bis dahin genügend mit der Materie auseinander gesetzt hat um ein angemessenes Farbkonzept zu erstellen.
Was du dazu unbedingt beachten solltest. Du darfst grundsätzlich dein Konzept so umsetzten, wie du es für richtig hälst. Jedoch musst du dann auch die dementsprechenden Konsequenzen tragen; wie Lob und/oder Kritik von uns als auch von den regulären Eventbesuchern. Es gibt nichts Schlimmeres als Kinder, die dich nicht auf ihren Fotos haben wollen, weil sie deine Rüstung nicht schön finden. Ist mir zwar noch nicht passiert, aber ich hab es schon miterlebt. Also denkt ruhig zweimal nach, wenn ihr skurrile Sachen machen wollt und ob ihr euch auch fähuig genug fühlt, euer Ziel in der angestrebten Qualität umzusetzen.

Gesperrt